Heinz Weirauch
VON BAUERN UND KÖTTERN, PÄCHTERN UND AUFSITZERN
Höfe und Kotten in Saarn

Saarner Forschungen, Band 2
240 Seiten, 21 x 25 cm, Broschur, 185 Karten, Zeichnungen und Fotos
ISBN 3-88867-048-9, € 24,-

Höfe und Kotten in SaarnBis um die Mitte des 20. Jahrhunderts stellte die Landwirtschaft in Saarn einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor dar. Die in den 1950er Jahren einsetzende, bis heute anhaltende starke Wohn- und Firmenbebauung bedeutete für fast alle Höfe das wirtschaftliche Ende.

Bis in die Gegenwart erfolgt der Abriss alter Hof- und Kottenstellen.

Die Arbeit an diesem Buch dauerte fast acht Jahre – verbunden mit zahllosen Archivbesuchen sowie umfangreicher Gespräche mit ehemaligen Landwirten, heutigen Eigentümern oder deren Nachkommen.

Für die jüngere Generation ist es wichtig, dass diese Hof- und Kottengeschichte geschrieben wurde, denn das Wissen über ihre Vorfahren und ihr Erbe ist zumeist sehr gering; in Hinsicht auf die Befragung der älteren Generation mit ihrem Wissen um die Familientradition war es höchste Zeit für diese Forschungen.

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 Leo Werry
DORF STATT STADT
Das Dorf - heute Vorort einer Stadt im Ruhrgebiet
Ein Fotoband mit Texten von Heidi Mink (Adeleid Krautschik)


176 Seiten, 25 x 31 cm, gebunden mit Transparentpapier-Schutzumschlag
ISBN 3-88867-041-1, € 34,-

Dorf statt Stadt Zur gleichen Zeit als sich der Wandel im Ruhrgebiet von den Zechen und der Schwerindustie zu einem Freizeitzentrum und Technologiepark vollzog, wandelte sich auch in den Randlagen des Ballungsraumes der dörfliche Charakter vieler Vorortsgemeinden zu Wohnstadten, durchsetzt mit Handels- und Gewerbeunternehmen.

140 zumeist großformatige Schwarzweißfotos zeigen in diesem Bildband diesen anderen Wandel des Ruhrgebiets.


"Ein Buch, das jenseits von Schönfärberei aufzeigt, wie das Dorf Saarn in den letzten
40 Jahren zu dem geworden ist, was es heute darstellt. Eines auch, aus dessen Bildern (wie aus den Texten von Heidi Mink) bei allem Bemühen um objektiven Blick doch immer eines spricht: die liebevolle Verbundenheit zu einem Fleckchen Heimat."

mali/Mülheimer Wochen

 

 

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